Wir leben in einer intensiven Zeit und üben uns in Ruhe und Flexibilität an allen Enden. Während viele Kulturhäuser tapfer die Herbstsaison starten, sind erste Anlässe aufgrund der Auflagen bereits wieder auf der Kippe. Lässt sich ein Anlass so überhaupt durchführen und werden die Besucher*innen kommen?

Wir möchten euch bestärken: Die Rückmeldung der Künstler*innen, welche nun wieder auf der Bühne stehen sind eindeutig: Es funktioniert - und - gemeinsam lachen macht einfach mehr Spass.

So geschehen letzte Woche in der Kleinstadt Langenthal. Maskiert und dahinter hell begeistert sass das Publikum an der Premiere von Valerio Mosers Solo-Stück «König der Kleinstadt». Oder an der Buchtaufe von Guy Krneta’s „Die Perücke“ in Bern. Bei seinen bewegendem Theatergeschichten vergisst man bald den Abstand zu den Sitznachbarn und freut sich auf das kommende Bühnenprogramm, ideal für die Kleintheaterbühne, in Begleitung von Micheael Pfeuti am Bassetto.

Wer diese Premieren verpasst hat, darf sich auf zwei weitere Buchtaufen von Stefanie Grob am 21. September und Daniela Dill am 9. Oktober freuen. Gerne organisieren wir euch Gästeplätze. 

Herzlich grüsst
die Agentur Kunstprojekte

Rainer von Arx, Christa Hirschi, Anja Lauper, Fabian Rölli und Michelle Wimmer

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Guy Krneta
Die Perücke

SPOKEN WORD, LESUNG UND KONZERT

Im Bühnenprogramm zum bewegenden Roman «Die Perücke» führt uns Guy Krneta seine Vielzahl von Theatermenschen vor Augen und zeigt das Theater als Medium der Selbstfindung eines jungen Menschen. Während das Buch in hochdeutscher Übersetzung kommt, darf der Zuschauer bei den Bühnenauftritten der berndeutschen Originalfassung lauschen. 
Drei Varianten für Kleintheater und Literaturveranstalter: 

  • Erarbeitetes Bühnenprogramm im Duo mit Musik von Michael Pfeuti am Bassetto
  • Einfache Lesung solo, auf Wunsch Mundart und/oder Hochdeutsch
  • Lesung und Gespräch im Duo mit Übersetzer Uwe Dethier
 
 
 

Auftritte Bühnenprogramm
mit Musik: 

17. Oktober 2020 Kulturnacht Stadtbibliothek, Burgdorf
24. November 2020 Loge, Luzern

 
 

Das sagt die Presse dazu:
Tagblatt «Zwischen Todes- und Schaffensobsession»
Der Bund «Sie war bis zuletzt von der Bühne besessen»

 
 
 
 
 
 

Valerio Moser
König der Kleinstadt

KABARETT

Die Kleinstadt, ein Biotop vielerlei Skurrilitäten. Hoffnungsverlorene Gesichter, merkwürdige Vereine und irgendwie kennen hier alle alle. Warum bleibt ein kosmopolitischer Kunstschaffender wie Valerio Moser an so einem Ort? In seinem ersten abendfüllenden Kabarettstück spürt Valerio darum der Frage nach, was ihn in seiner Kleinstadt hält, bis er entdeckt: als letzter gebliebener Künstler seiner Generation ist er hier nicht irgendwer. Nein, in all den Jahren wurde er hier zum König der Kleinstadt. Selbstgekrönt sitzt er auf seinem Thron, dem Hocker seiner Bar, und erzählt virtuos und authentisch von Begegnungen, Erlebnissen und Gedanken in, mit, von und zu seinem Königreich.

 
 
 
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Valerio Moser abendfüllend und grandios als König der Kleinstadt.
 
 

Stadtpräsident Langenthal,
Reto Müller

 
 
 
 
 
 
Stefanie Grob - «Budäässä – Spoken Word rund ums Jahr» 2020
 
 
 
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21. September 2021
Buchvernissage, 
mit Songs von Sibylle Aeberli
sogar theater, Zürich

 
 

Stefanie Grob
«Budäässä - Spoken Word rund ums Jahr»

SPOKEN WORD & MUSIK

In ihrem neuen Programm «Budäässä» nimmt uns Stefanie Grob mit durchs Jahr. Naturnah und urban. Im Frühling kämpft sich der Bärlauch aus dem Wald via Vorgärten in die Hausflure vor, im Sommer hören wir das Matterhorn bröckeln, im Herbst wohnen wir einer Laubbläser-Performance bei und im Winter liegt ein kleiner, blauer Schlumpf in der Krippe zwischen Ochse und Esel und über die Autobahnen rollen 300 mittelgrosse LKWs mit überflüssigem Bauchspeck, die sich die SchweizerInnen über die Festtage angefuttert haben – nicht nur an Budäässä, also Firmenanlässen, auch ganz privat am heimischen Truthahn oder Fondue Chinoise.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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9.Oktober 2021
Durzueständ: Buchvernissage Dichter- und Stadtmuseum, Liestal

 
 

Daniela Dill
Durzueständ

SPOKEN WORD

Daniela Dill war jahrelang auf den Poetry-Slam-Bühnen zu Hause. Mit «Durzueständ»  werden ihre Texte mit einem Buch gewürdigt. Ob Hochdeutsch oder Mundart, ob Prosa oder Reim – Daniela Dills Texte haben eine Direktheit, die die Lesenden zu Vertrauten macht. Es sind lustige, skurrile, traurige und bisweilen auch beängstigende Situationen, in die uns die Erzählerin mitnimmt. So verzweifeln wir mit ihr, als sie ihre neue Adresse melden möchte und sich nicht mehr an die Reihenfolge ihrer vergangenen Anschriften erinnern kann. Und wir erfahren, dass man auch als frischvermähltes Paar seine Ferien getrennt verbringen sollte, um sich seine Unabhängigkeit zu bewahren. Oder wir lernen die beste Ausrede kennen, um einer Einladung nicht folgen zu müssen. Oft erzählt Daniela Dill von einsamen Menschen, oder von ihrer Angst vor Einsamkeit. Sie tut dies mit so viel Humor und Menschenliebe, dass es ein Genuss ist.

 
 
 
 
 

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4600 Olten