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Batangas und seine Armenviertel

Mitten in den Slums von Batangas besuchte unsere Fotografin Sylke Schumann den kleinen Cedrick James Campo (2 Jahre) in seinem Haus. Seine Mutter, Celeste (31 Jahre) und ihr Ehemann Noel (29 Jahre) freuen sich riesig über den langersehnten OP-Termin für ihr Kind. Zum Teil nur durch Mundpropaganda bzw. durch die Plakate, die in den armen Regionen aufgeklebt werden, erfahren Betroffene von der Mission. Viele der Menschen in den Armengebieten können weder lesen noch schreiben. Helfer geben deshalb vielerorts den Termin nur mündlich weiter. Dabei gehört die Familie Campo nicht zu den ärmsten Familien in den Slums. Häufig bieten sich dem Ärzteteam weitaus drastischere Verhältnisse. Grund genug, dass wir, die wir aus sozial gesicherten Gesellschaften kommen, die Menschen in diesem Teil der Welt nicht vergessen. Man kann nur versuchen, durch solche Projekte, diese Menschen zu unterstützen und ein klein wenig für deren Chance, auf eine verbesserte Lebenssituation dazu beizutragen.

Batangas ist eine nördliche Provinz der Philippinen. Sie liegt ca. 3 Autostunden südwestlich der HauptstadtManila auf derInsel Luzon. An ihrer Küstenlinie erstrecken sich lange Sandstrände amsüdchinesischen Meer.  Bekannte Inseln, die zur Provinz gehören, sind Fortune und Verde Island.   

Die ersten geschichtlichen Aufzeichnungen über die Region sind aus chinesischen Quellen bekannt. Chinesische Kaufleute bereisten die Region bereits im ersten Jahrtausend nach Christus und trieben Handel mit den Einheimischen.


 


 

Dr. Christopher Wachsmuth wird die Lippen- Gaumenspalte des kleinen Cedrick operieren. 

Teamarbeit


Die Mitarbeiter des gesamten Teams sind im Einsatz. Wichtig ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Mitarbeiter. In dieser doch etwas ungewöhnlichen Situation muss jeder Handgriff sitzen. Besonders glücklich über die gemeinsame Arbeit in der Mission sind die Geschwister, Dr. Christopher Wachsmuth als Plastisch-Ästhetischer Chirurg und seine Schwester Dr. Stephanie Dorn als Zahnärztin (Foto siehe unten). Vielen Kindern müssen vor dem eigendlichen Eingriff die nicht erhaltungswürdigen, teilweise schwer geschädigten Zähne gezogen werden, damit die Chirurgen besser und ohne Hindernisse die  Lippen- und Gaumenspalten operieren können.


Erst wenn alle Patienten, die für diesen Tag vorgesehen waren, operiert wurden, beenden die Ärzte ihre Arbeit. Alle sind zufrieden und glücklich. Heute wurden insgesamt 16 Kinder operiert.



 


 


 


 


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